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Michael Wendl studierte Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Er arbeitete von 1980 bis Anfang 2016 als Gewerkschaftssekretär bei ÖTV und ver.di. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift »Sozialismus«.

Hans-Ulrich Jost ist Historiker und emeritierter Professor der Universität Lausanne.

Urs Paul Gasche ist Schweizer Journalist, Publizist und ehemaliger Fernsehmoderator. Von 1982 bis 1985 war er Chefredakteur der Berner Zeitung. Er ist Präsident der Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information (SSUI).

Detlef zum Winkel, ursprünglich Physiker. Lebt in Frankfurt am Main und schreibt vornehmlich für die Berliner Wochenzeitung Jungle World. Betreut dort u.a. die Themen Atomenergie und Proliferation, aber leider auch Faschismus, weil es immer noch ein Thema ist.

Niklaus Ramseyer ist Schweizer Journalist und lebt in Bern. Er übernahm 1980 das Berner Büro des Zürcher Tages-Anzeigers, 1995 wurde er Chef des Redaktionsbüros Bern der Sonntagszeitung, seit 1999 ist er Bundeshausredaktor der Basler Zeitung.

Imran Ayata ist Autor und Campaigner in Berlin. Der Mitbegründer von Kanak Attak studierte Politologie in Frankfurt am Main, war Redakteur der Zeitschrift Die Beute. Politik und Verbrechen und veröffentlicht in Deutschland und der Türkei literarische Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden. 2005 legte mit Hürriyet Love Express (Kiwi), sein von der Literaturkritik als „deutsch-türkischer Post-Pop-Literatur“ gewürdigtes erstes Buch vor. 2011 folgte sein Roman Mein Name ist Revolution (Blumenbar), der in den Medien auf große Resonanz stieß und sehr gelobt wurde. 2013 veröffentlicht er gemeinsam mit Bülent Kullukcu die CD Songs of Gastarbeiter Vol. 1. Gemeinsam mit Neco Celik brachte er im selben Jahr im Ballhaus Naunynstraße das Stück Liga der Verdammten auf die Bühne. 2015 erschien sein Roman Ruhm und Ruin. Im Herbst 2021 erscheint Songs of Gastarbeiter Vol. 2. Ayata ist geschäftsführender Gesellschafter von Ballhaus West | Agentur für Kampagnen in Berlin.

Jürg Müller-Muralt war bei verschiedenen Medien als Redakteur tätig, unter anderem 16 Jahre bei der Schweizer Tageszeitung „Der Bund“.

Daniela Gschweng ist freischaffende Journalistin und ausgebildete Informatikerin.

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