
„Immer wieder habe ich den Eindruck, dass manche Leute sich für besonders kritisch halten, wenn sie hemmungslos pessimistisch sind. Als Lockerungsübung empfehle ich, Niederlagen konservativ-reaktionärer Strömungen der letzten Zeit anzusehen“, sagt der österreichische Soziologe Georg Vobruba mit familiären Wurzeln in Tschechien und einer Gastprofessor an der ELTE-University in Budapest im Jahr 2018. Europasoziologie und Gesellschaftstheorie gehören zu den Arbeitsschwerpunkten des emeritierten Leipziger Professors. Jutta Roitsch hat ihn zu dem ungarischen Wahlergebnis befragt.
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