
Die Stichworte heißen: Fusionsreaktioren, modulare Kleinreaktoren, Wiederinbetriebnahme von stillgelegten Alt-Reaktoren. In erster Linie die KI-Strategie von Konzernen und Regierungen hat einen exorbitanten Energiebedarf zur Folge, der zu einer Debatte über eine Renaissance der Atomkraft führt. Dabei kristallisiert sich als roter Faden heraus: Regierungen, nicht nur im Westen, scheinen ganz wild zu sein, die Atomenergie wiederzubeleben, während die Energie-Konzerne selbst daran sehr viel weniger Interesse haben, wohl weil sie wissen: Diese Energieform hat sich noch nie gerechnet und wird sich auch nicht rechnen. Weshalb diese Strategie — im Gegensatz zur Versorgung mit Erneuerbaren Energien — mit der Frage steht oder fällt: sind die jeweiligen Steuerzahler bereit, diese Renaissance mit zig Milliarden zu subventionieren? Weil die Debatte anhält, sogar intensiver wird, erinnert bruchstücke hier an eine Erklärung, die Experten der Atomaufsicht aus verschiedenen Industriestaaten vor wenigen Jahren unter dem Titel „Nuclear is not a practicable means to combat climate change“ veröffentlicht haben.
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