
awM ist ein „Feindbild“, das (nicht nur) einige Feministinnen verwenden. Der Gebrauch dieses Bildes soll bewirken, dass dieser Typus von Mann etwas anerkennt: ihm stand sein starker Einfluss auf Institutionen und Ämtern nie wirklich zu.1
Ist dieses Feindbild geeignet, nicht-legitime Macht kritisch zu beleuchten? Trägt es – vielleicht sogar bei den awM selbst – dazu bei anzuerkennen, dass (zu viel) Macht in falschen Händen liegt? Was kann die Verwendung des awM-Bildes in der öffentlichen Kommunikation bewirken? Auf welche Erfahrungen lässt sich zurückgreifen?











