
Für den französischen Schriftsteller Philippe Besson ist er eine „Romanfigur“, für hunderttausende Demonstranten in diesem Sommer mit gelben Warnwesten oder Hass-Schildern gegen den Impfpass (die beiden „ss“ in den Nazi-Runen) ist er ein Diktator, der das freiheitliche Fundament, die „Liberté“, angreift. Der Buchautor Joseph de Weck sieht in Emmanuel Macron einen Revolutionär, der keine politischen Risiken scheut, den Konflikt sucht und auch vor Brüchen französischer Tabus nicht zurückschreckt. Wenige Monate vor dem Ende der ersten Amtszeit dieses so umstrittenen Mannes lohnt sich ein genauerer Blick: in das Buch und darüber hinaus.
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