
Als ich ein Kind war, blätterte ich immer wieder fasziniert in einem hübsch illustrierten Buch über die Zukunft. Die war farbenfroh, die Menschen waren entspannt, alles schien so heiter und so leicht zu werden. Als ich ein Kind war, vor mehr als 40 Jahren, erschien mir die Zukunft als ganz großes Versprechen. Vieles, was ich als Junge blöd oder störend erlebt hatte, würde schon in wenigen Jahrzehnten besser gelöst sein. Zum Beispiel quälend lange Autofahrten. Am Beginn der 2020er-Jahre bleibt mir ein Unbehagen über das Kommende. Und die Frage: Wird mein nächstes Auto wissen, wohin ich wollen soll?
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