
Kenntnisse von Fremdsprachen sind global, aber auch innerhalb Europas die Bedingung der Möglichkeit sich zu verständigen. Deshalb überrascht es nicht, wie wenig der Tourismus zum kulturellen Zusammenhalt in Europa beigetragen hat. Urlauber können ein Land besuchen, ohne Zugang zu den Menschen außerhalb der touristischen Zentren zu finden. Aber auch die Intellektuellen, die „europäische Werte“ in Konzepte gegossen haben, fanden keinen (nennenswerten) Zugang zur Lebenswelt großer Teile der Bevölkerungen. Können maschinelle Übersetzungen daran etwas ändern? Eignet sich der Computer nicht nur als Arbeits- und Unterhaltungs-, sondern auch als universale Verständigungsmaschine?
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