
Einen anhaltenden Beschuss des Atomkraftwerk Saporischschja melden die Nachrichtenagenturen. Wie konkret die Gefahr eines Atomunfalls inzwischen ist, lässt sich daran ablesen, dass die ukrainischen Behörden der Region damit begonnen haben, vorsorglich Jod-Tabletten an die Bevölkerung zu verteilen. Die EU-Kommission hat angekündigt, dass ihre Mitgliedsstaaten der Ukraine fünf Millionen Kaliumjodtabletten spenden werden. Am 1. September traf eine 14-köpfige Delegation der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) unter der Leitung von Generaldirektor Rafael Grossi vor Ort ein.
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