
Gedenken an die Toten des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ im Januar 2015 in Paris
Foto: Guerric Poncet / wikimedia commons CC BY-SA 2.0
Die gewohnten Instant-Durchsagen und ad hoc–Ankündigungen nach Terror-Anschlägen verraten nur eines: Ohnmacht und Hilflosigkeit gegenüber der komplexen Konstellation von Anlässen, Motiven, Ursachen und Kontexten solcher Verbrechen. Als Ausweg aus dieser wohl nicht restlos entwirrbaren Komplexität empfiehlt sich, einzelne Aspekte aus der unübersichtlichen Gemengelage etwas genauer zu erörtern. Ein Versuch am Beispiel der jüngsten Terrorakte in Fankreich.
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