
Urteile über das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine reichen von katastrophisch bis paradiesisch. Eine Sichtweise plädiert dafür, dass Mensch und Maschine zusammenpassen müssen. Sie bilden, um Gilles Deleuze und Félix Guattari zu zitieren, komplexe Arrangements. 1 Die Ausstattung des Autos, die Möglichkeit, allein zu reisen, oder das Fahrgefühl, das ein Auto vermittelt, von solchen Dingen ist die Rede. Die Arrangements sind allerdings nur schwer in Worte zu fassen und begreiflich zu machen, weshalb sie gegenüber der Objektivität der funktional und instrumentell geprägten verkehrspolitischen Vernunft in keiner starken Position sind. Aber immerhin erlauben sie die Frage, zu welchen Bezirken der Lebenswelt diese instrumentelle Vernunft keinen Zugang hat.
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