„Offenheit, Transparenz und Berechenbarkeit sind in der Politik ohne jede Alternative, aber die Anwendung von Gewalt sollte ebenso ausgeschlossen sein wie die Anwendung der Todesstrafe in den Rechtssystemen einiger Staaten… Ich bin überzeugt, dass der einzige Mechanismus zur Entscheidung über die Anwendung von Gewalt als letzte Maßnahme nur die UN-Charta sein darf.“ So Wladimir Putin als russischer Präsident auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Jahre 2007. Diese Aussagen sind auch heute noch gültig. In der Tat, die UN- Charta und die Menschenrechtskonvention bieten alle Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben der Völker und die gewaltfreie Lösung von Konflikten. Mit dem kriegerischen Überfall auf die Ukraine und schon mit der Besetzung der Krim hat Putin seine Aussagen konterkariert.













